Willkommesbärchen Das Logo von Teddybär Online
Willkommesbärchen
Bärentapser
Geschichten aus Bärenhausen©
All rights reserved · Copyright by Svea Hoyer


.....liebe Bärenfreunde - kommt mit nach Bärenhausen und erlebt jede Woche neue Geschichten, die von den großen und kleinen Freunden und Erlebnissen seiner kleinen bärigen Bewohner erzählen.

Sicherlich fragt Ihr Euch jetzt, wo denn Bärenhausen nun liegt...wer jetzt nach einem Atlas oder einer Landkarte greift, wird dieses kleine Dorf niemals finden, denn geographisch und mit rationalem Suchen wird man es nicht finden - nur wer sein Herz öffnet, dem wird die kleine Welt aufgetan.

Habt Ihr Lust mir zu folgen, dann schaut ganz tief in die Augen Eures kleinen Bärenlieblings und ganz, ganz weit hinten seht Ihr eine große, dicke Eichentüre mit einer großen, goldenen Türklinke. In diese Tür ist nochmal eine kleine Türe mit einem dicken golden Türknauf eingelassen. Sicher fragt Ihr Euch, was Ihr jetzt hier sollt, aber geduldet Euch noch ein bißchen und harrt der Dinge, die da kommen sollen. Nach einigen Minuten öffnet sich die kleine Türe wie von Zauberhand und heraus schaut.... ein kleines Bärchen in einer süßen Stubsnase und einer großen goldenen Kette. An diese Kette baumelt eine großer goldener Schlüssel. Das ist der Schlüssel zum Bärenland und nur wer genug Fantasie und das richtige Codewort hat gelangt ins Bärenland.

Nachdem sich die Türe geöffnet hat, fragt Euch das Bärchen nach dem Codewort. Falls Ihr es jetzt nicht wißt, dann schaut ganz tief in Euer Herz - und schlägt es für Teddybären, dann wißt Ihr es sofort.

War das Codewort richtig, tritt der kleine Schlüsselhüter einen Schritt zurück und....Ihr könnt bereits einen Blick ins Bärenland erhaschen. Der kleine Torhüter winkt, so daß Ihr jetzt eintreten könnt. Sicherlich fragt Ihr Euch jetzt wie Ihr durch eine so kleine Türe gelangen sollt, aber nur Mut und zögert nicht, mit Fantasie und Bärenliebe schafft man alles.....und kaum seid Ihr durch diese Zaubertüre getreten, seid Ihr nicht mehr größer als der bärige Schlüsselwärter, der erste kleiner Bewohner des Bärenlandes, den Ihr kennenlernt. Doch jetzt überlasse ich Euch Eurem Reiseführer Herrn Pussybär, der Euch durch die Welt, die Freuden und Leiden der Bewohner des kleinen Bärendorfes im Bärenland begleitet........



BuchNa, endlich kommt ich an die Reihe...jetzt habe ich auch lange genug gewartet, um endlich zu Wort zu kommen. Meine Bärenmama kann sich halt einfach nicht kurz fassen...aber jetzt habe ich mir einfach den Füller geschnappt, um Euch in mein Dorf Bärenhausen zu führen und Euch mit allen seinen Bewohnern bekannt zu machen. Damit Ihr Euch uns besser vorstellen könnt, hat unser Art Direktor Chagall von jedem ein Bild gemalt und ich habe dazu einige Worte geschrieben. Immer wenn Ihr ein Wort in blauer Farbe und unterstrichen seht, könnt Ihr Euch das zu dem Namen gehörige Bild mit der Kurzbeschreibung anschauen. Aber ich bin sicher, daß, wenn Ihr immer bei meinen Erzählungen am Ball bleibt, bald alle meine Kumpels und Kollegen und Ihre Familien kennt und Ihr mit den Namen dann auch immer ein Bild verbinden könnt (und falls Euch Eure Erinnerung doch einmal im Stich läßt, müßt Ihr wie gesagt nur auf den Namen klicken und schon könnt Ihr alles nachlesen). Doch jetzt im medias res, wie der Lateiner sagt, oder laßt uns nun endlich beginnen........

Seid herzlich willkommen in Bärenhausen. Wir sind ein kleines Dorf im Bärenland, gleich hinter den Wäldern, die immer grün sind und den Bergen, die so hoch sind, daß Sie noch nie ein Mensch bestiegen hat. Gerade dort findet Ihre mein kleines Dorf. Ihr wundert Euch vielleicht, daß ich immer mein kleines Dorf sage, aber in Bärenhausen bin der Chef und habe echt was zu melden. Unser Dorf ist zwar nicht groß, aber auch bei uns tobt das Leben bzw. der Bär. Kommt folgt mir............

Wenn Ihr jetzt gerade aus schaut, könnt Ihr bereits die ersten rauchenden Kamine einiger Häuschen in Bärenhausen sehen. Wir kommen jetzt von Norden nach Bärenhausen hinein. Jetzt nur noch diese eine kleine Bergkuppe und......jetzt habt Ihr einen vollen Ausblick auf Bärenhausen...na, ist das nicht ein richtig bäriges kleines Dörfchen!!! (meine Brust ist schon etwas geschwellt, weil ich der Chef in diesem hübschem kleinen Dorf bin - nick, nick). Also los weiter...vorsicht, nicht stolpern - leider sind wir hier mit dem Bemoosung der Straße noch nicht ganz fertig und daher ist der Weg noch ein Waldweg - aber wir Bären stehen ja ehe nicht so darauf alles zuzubetonieren, denn wir mögen lieber weichen Moos- oder Erdboden unter unseren Pfoten. Jetzt sind wir endlich da....

Wenn man nach Bärenhausen über die Minzestraße reinkommt stößt man als erstes auf das entzückende Häuschen von Herrn Prof. Dr. med. M. Minzemann und seiner Gattin Fedora. Wir Ihr seht, ist es zwar nicht sehr groß, aber unheimlich gemütlich. Es sieht aus wir ein kleines Fachwerkhäuschen mit entzückenden Fenstern und mit Geranien gefüllten Blumenkästen. Vor dem Haus befindet sich ein Garten, indem ganz akurat Kräuterbeete angelegt sind. Der Garten hinter dem Haus ist ein Traum von Gemütlichkeit und am liebstem möchten man sich hier gleich häuslich niederlassen. Hier stehen zwei sehr, sehr alte Apfelbäume, die wohl so manche heiter oder traurige, komische oder tragischer Bärengeschichte erzählen könnten und dazwischen ist eine Hängematte gespannt. In dieser Hängematte sieht man des Öfteren Herrn Prof. Dr. med. M. Minzemann sich unter dem strengen, aber stets um seine Gesundheit besorgten Blick seiner Gattin räkeln und seine Nase tief in medizinische Bücher stecken. Auch so eine Kapazität wie er muß sich halt doch immer weiterbilden, um so stets auf dem neuesten Stand der Bärenmedizin zu sein. Im Erdgeschoß des Hauses befindet sich die bekannte Praxis der Herrn Professor. Ich muß gestehen, daß ich bereits selber einige Male dort war, da ich mir den Bärenmagen durch reichliches Essen auf üppigen Festen von Herrn Marcese verdorben habe. Aber der Herr Professor hat mir durch Heilkräuter und sein großes medizinisches Wissen stets aus meiner mißlichen Lage helfen können. Wir in Bärenhausen sind sehr stolz, daß wir eine solche medizinische Größe in unsere Mitte haben, da auch aus Teddystadt oder Wuscheldorf sehr viele Bären anreisen, um ihn zu konsultieren und seinen medizinischen Rat einzuholen. Im zweiten Stock des Hauses des Herrn Professor befinden sich die privaten Räume. Kommt mit wir besuchen ihn einfach einmal, dann könnt Ihr Euch auch mal selber einen Eindruck bilden. Wartet, ich öffne die Türe des mit Rosen bewachsenen Gartenzaunes. Schaut mal nach oben - ist das nicht toll, wie schön die Rosen ein Tor bilden....und wie das duftet!! Riecht mal - ist dieser schwere, fast betäubende Duft dieser dunklen Rosen nicht wunderschön...ach, ich könnt hier stundenlang stehen bleiben und einfach nur diesen Duft genießen...aber ich will Euch ja Bärenhausen und seine Bewohner vorstellen...also weiter (keine Haufen hier machen!!!)...Nach dem kurzen Stück über den Kiesweg erreichen wir jetzt das Häuschen. Die kunstvoll geschnitzte Tür wird von einem großen goldenen Türklopfen in Form eines Bären geziert. Also laßt uns klopfen...es ist zwar zur Zeit nicht gerade Sprechstunde, aber sicher ist jemand Zuhause, der uns Einlaß gewährt. Vielleicht ist es ja auch gut, daß nicht gerade Ordination ist, denn dann ist hier ein solcher Trubel, daß wir vielleicht gar nicht an die Reihe kommen würden......klopf, klopf...Ah, hört es die kleinen, flinken Schritte....sicher öffnet uns gleich Fedora die Türe. Na, was habe ich gesagt....Fedora.....Wenn ich mal kurz vorstellen darf...Fedora.......einige Bärenfreunde, die unser Bärenhausen kennenlernen möchten.......



Just a moment - Fortsetzung folgt!!!!

(Muß gerade dort hin wo auch der Bärenkaiser zu Fuß hingeht.........Euer Pussybär)


-Homepage-

© All rights reserved · Copyright by Svea Hoyer